Alle Artikel mit dem Schlagwort: Peking

Chinesische Mauer bei Peking: Jinshanling

Chinesische Mauer Jinshanling besuchen

Wer die Chinesische Mauer bei Peking besuchen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten für einen Tagesausflug: Es gibt die Abschnitte Badaling, Mutianyu, Simatai und Jinshanling sowie Jiankou in der Nähe zu Peking bzw. Beijing. Du kannst auch auf der Großen Mauer von China übernachten. Dafür gibt es spezielle Touren. Wir haben eine Tour mit dem Namen Chinesische Mauer Jinshanling bei uns im Hotel für knapp 30 Dollar gebucht. Darin waren die Abholung, Hinfahrt, Rückfahrt, Eintritt und Mittagessen enthalten. Dabei haben wir uns für einen Besuch der Chinesischen Mauer oder auch der Großen Mauer bei Jinshanling entschieden, die knapp 120km und damit fast drei Stunden außerhalb von Peking bzw. Beijing liegt. Wieso haben wir gerade diesen Mauerabschnitt der großen Mauer in China gewählt? Weil Badaling und Mutianyu näher an Peking liegen, sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind und demnach auch sehr stark besucht werden, sowohl von chinesischen als auch von ausländischen Touristen. Zudem sind die Abschnitte Badaling und Mutianyu sehr gut renoviert, der ursprüngliche Bau lässt sich an diesen beiden Abschnitten nicht mehr gut erkennen. Außerdem habe ich nicht gerne andere …

Verbotene Stadt in China

Verbotene Stadt: Der Prinz auf der Henne und die Wächterlöwen

Die Verbotene Stadt in Peking ist, neben der Großen Mauer, das Wahrzeichen von China. Wieso heißt die Verbotene Stadt eigentlich verbotene Stadt? Weil bis 1911 der einfachen Bevölkerung der Zutritt verwehrt wurde. Das erklärt auch heute die Menschenmassen, vor allem Chinesen, die in die verbotene Stadt drängen. Ganz nach dem Motto, was in den vergangenen Jahrhunderten von den Ahnen verpasst wurde, muss jetzt mit Ach und Krach nachgeholt werden. Verbotene Stadt in Peking: Der Weg zur Palastanlage Wenn du vor einem 52 Meter langen, 6 Meter tiefen Wassergraben stehst und sich 10 Meter hohe Mauern vor dir auftürmen, dann bist du richtig. Von allen vier Seiten befinden sich Tore, der Haupteingang ist aber as Mittagstor, an dem die auch die Eintrittskarten kaufen kannst. Da es in der Anlage sehr viel zu sehen gibt, aber keine Tafeln mit Beschilderungen oder Hinweistexten, ist ein kleiner, tragbarer, grüner Walkman um den Hals eine gute Alternative zu einer Tour mit Guide. Diesen erhältst du direkt vor dem Eingangstor auf der rechten Seite. Verbotene Stadt in Peking: Hin und Hergerissen …

Nachtmarkt China

Nachtmarkt Peking: Eine Explosion der Sinne

Gefährlich, ekelerregend, lecker! Das mag wohl die beste Zusammenfassung von unserem Besuch auf dem Nachtmarkt Peking sein. Er befindet sich zwischen der Bank of China und der Touristeninformation. Gefährlich, weil du hier Skorpione mit Schwanz essen kannst. Ekelerregend, weil es dicke Marden und Vogelspinnen am Spieß gibt. Lecker, weil der Tofu hier besonders schmackhaft ist. Er ist auf jeden Fall einen Besuch wert und bietet tolle Gelegenheiten, um interessante und ungewöhnliche Fotos des traditionellen chinesischen Essens bzw. Fastfoods zu machen. Hier gibt es alle, was du schon immer einmal essen wolltest, und vieles, was du für unmöglich hältst. Aufgespießt auf dünnen Holzstäben findest du hier viele große und kleine Leckereien und Knabbereien. Was du hier genau isst, dabei kannst du dir nicht sicher sein. Geht nicht, gibt’s nicht! Nachtmarkt Peking: Fleisch in Hülle und Fülle – Herkunft: Unbekannt Unbekannte Herkunft flammte immer wieder bei mir im Kopf auf, als ich die Massen an Fleischspießen gesehen habe. Isst du Rind, Schwein, Huhn, oder ist es doch das Fleisch von Ratte, Katze und Hund? Hauptsache es schmeckt und ist gut durchgekocht, …